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Was Sie vor der Zusammenarbeit mit einem Bekleidungshersteller vorbereiten sollten

Die Zusammenarbeit mit einem Bekleidungshersteller wird oft als rein technischer Schritt betrachtet, ist aber in Wirklichkeit eine Entscheidung, die sich direkt auf Produktqualität, Kostenstruktur und langfristige Markenkonsistenz auswirkt. Viele Marken glauben, dass die Produktion automatisch folgt, sobald eine Designidee oder ein Logo steht. In der Realität der Fertigung zeigt sich jedoch, dass der Erfolg der Produktion lange vor dem Zuschnitt des Stoffes oder dem Anlaufen der Maschinen entschieden wird.

Bei UNIT-100 arbeiten wir mit einem breiten Kundenspektrum zusammen – von Gründern, die zum ersten Mal ihre erste Kollektion auf den Markt bringen, bis hin zu wachsenden Marken, die ihre Produktionsprozesse optimieren. Die meisten Verzögerungen, Missverständnisse und unerwarteten Kosten entstehen nicht durch die Fabriken selbst, sondern durch mangelnde Vorbereitung. Dieser Artikel erklärt, worauf Sie sich realistisch vorbereiten sollten, bevor Sie mit einem Bekleidungshersteller zusammenarbeiten, und wie UNIT-100 Marken dabei unterstützt, Ideen in marktfähige und skalierbare Produkte umzusetzen.

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Schritt 1: Definieren Sie klar, was Sie eigentlich herstellen

Bevor Sie einen Hersteller kontaktieren, sollten Sie Ihr Produkt in praktischen Begriffen beschreiben können. Das bedeutet nicht, dass Sie ein komplettes technisches Datenblatt oder professionelle Zeichnungen benötigen, aber Sie sollten mehr als nur „Ich möchte ein T-Shirt herstellen“ sagen können.


Fragen Sie sich, um welche Art von Produkt es sich eigentlich handelt. Ist es ein einfaches Alltags-T-Shirt oder ein robustes Streetwear-Teil? Ist die Passform oversized, kastenförmig oder normal? Ist es für den Sommer gedacht oder ganzjährig tragbar? Diese Details beeinflussen direkt die Stoffwahl, die Schnittführung, den Preis und die Produktionsmethoden.

Bei UNIT-100 treffen wir oft auf Kunden, die von einem „einfachen T-Shirt“ sprechen. Fragt man jedoch genauer nach, stellt sich heraus, dass sie eher hochwertige Streetwear erwarten. Ein schmal geschnittenes T-Shirt mit 180 g/m² und ein Oversize-T-Shirt mit 300 g/m² sind völlig unterschiedliche Kleidungsstücke, selbst wenn sie auf Fotos ähnlich aussehen. Je genauer Sie Ihre Wünsche in dieser Phase formulieren, desto einfacher kann der Hersteller Sie präzise beraten und Ihnen Preise und Lieferzeiten nennen.

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Schritt 2: Verstehen Sie, wer Ihr Kunde ist und wie er das Produkt tragen wird.

Fertigungsentscheidungen sollten immer beim Endverbraucher und nicht im Werk beginnen. Ein Produkt, das im Regal gut aussieht, kann trotzdem scheitern, wenn es nicht zum Alltag des Kunden passt.

Überlegen Sie, wo Ihre Kunden leben, wie sie sich kleiden und was sie von einem T-Shirt erwarten. Das Klima spielt eine größere Rolle, als viele Marken annehmen. Ein schweres T-Shirt, das für eine nordamerikanische Streetwear-Marke perfekt geeignet ist, kann sich in heißeren, feuchteren Regionen unangenehm anfühlen. Auch der Lebensstil ist wichtig: Alltag, Streetwear, Sport oder Arbeit – all diese Bereiche stellen unterschiedliche Anforderungen an Material und Verarbeitung.


Bei UNIT-100 unterstützen wir unsere Kunden häufig dabei, ihre ursprünglichen Ideen anzupassen, sobald die Zielgruppe klar definiert ist. Das bedeutet nicht, die Markenvision zu vernachlässigen, sondern sie an den tatsächlichen Bedürfnissen auszurichten. Wenn Hersteller ihre Kunden verstehen, werden ihre Empfehlungen praxisnah statt allgemein gehalten.

Schritt 3: Visuelle Referenzen vorbereiten, nicht nur Ideen.

Klare Kommunikation ist eine der größten Herausforderungen in der Bekleidungsherstellung, insbesondere bei der Zusammenarbeit über Regionen oder Sprachgrenzen hinweg. Visuelle Hilfsmittel sind oft effektiver als lange Erklärungen.


Eigene Entwürfe sind in dieser Phase noch nicht nötig, aber Sie sollten Referenzmaterial vorbereiten, das zeigt, was Ihnen gefällt und was Sie anstreben. Dazu gehören beispielsweise Produktfotos anderer Marken, Passformbeispiele, Nahaufnahmen von Stoffstrukturen oder Details wie Kragen, Ärmel und Säume.


Bei UNIT-100 helfen uns Referenzen, Ihre Erwartungen schnell zu verstehen. Sie dienen nicht dem Kopieren, sondern der Abstimmung. Zwei Marken geben vielleicht beide an, eine „Oversized-Passform“ zu wünschen, doch ihre visuellen Referenzen zeigen oft sehr unterschiedliche Interpretationen. Je klarer die Referenzen, desto weniger Korrekturen sind später nötig.

明确产品制作:从 T 恤说起

Schritt 4: Eine Richtung für Stoff und Gewicht festlegen (auch wenn es noch nicht endgültig ist)

Sie benötigen keine tiefgreifenden Stoffkenntnisse, sollten aber eine grobe Vorstellung haben. Bevorzugen Sie einen leichten oder einen schweren Stoff? Wünschen Sie sich einen weichen Fall oder eine festere Struktur? Ist Ihnen Strapazierfähigkeit wichtiger als Atmungsaktivität oder umgekehrt?


Viele Kunden kommen zu UNIT-100 und sind sich bezüglich Flächengewicht, Stoffarten oder Mischungen unsicher – das ist völlig normal. Unsere Aufgabe ist es, zu erklären, wie sich verschiedene Optionen in der realen Produktion und im Alltag bewähren. Wichtig ist, offen für Gespräche und Muster zu sein, anstatt zu erwarten, dass die Fabrik ohne unsere Mitwirkung Entscheidungen trifft.


Vorbereitung bedeutet nicht, perfekte Antworten parat zu haben. Es bedeutet, zu wissen, welche Art von Produkterlebnis man schaffen möchte.

Schritt 5: Seien Sie realistisch hinsichtlich Mindestbestellmenge, Budget und Kostenstruktur

Eines der häufigsten Probleme für neue Marken ist die Mindestbestellmenge (MOQ). Jeder Hersteller hat Mindestbestellmengen, die davon abhängen, wie er seine Stoffe bezieht, wie schnell er sie zuschneiden kann und wie seine Produktion organisiert ist. Wer das nicht frühzeitig beachtet, wird später frustriert sein.


Bevor Sie fortfahren, sollten Sie sich grob überlegen, wie viele Einheiten Sie herstellen möchten, wie viel Sie pro Einheit ausgeben wollen und wie sich die Mustererstellung in Ihr Budget einfügt. Diese Zahlen müssen nicht exakt sein, sollten aber realistisch sein.


Bei UNIT-100 legen wir Wert auf transparente Mindestbestellmengen und unterstützen unsere Kunden bei der Suche nach passenden Lösungen, wenn sie nicht genügend Material zur Verfügung haben. Manchmal kann die Anpassung von Stoff, Farben oder Größen die Produktion ermöglichen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.

Schritt 6: Seien Sie auf Stichproben und Überarbeitungen vorbereitet

Die Stichprobenentnahme ist nicht nur eine Formalität, sondern Teil des Entwicklungsprozesses. Die erste Stichprobe ist nicht immer perfekt, und das sollte sie auch nicht sein.


Anhand eines guten Musters lassen sich Passform, Stoffverhalten, Verarbeitungsqualität und Druckergebnisse prüfen. Es deckt auch Probleme auf, die auf dem Bildschirm nicht sichtbar sind, beispielsweise wie formstabil ein Kragen ist oder wie sich ein Kleidungsstück nach dem Waschen anfühlt.


UNIT-100 rät Kunden, bei der Mustererstellung geduldig zu sein und klares Feedback zu geben. Marken, die diese Phase überhastet durchlaufen, haben oft größere Probleme, wenn sie mit der Massenproduktion beginnen. Zeit, die in die Verbesserung von Mustern investiert wird, spart später Zeit.

明确产品制作:从 T 恤说起 (1)

Schritt 7: Verstehen Sie, dass Kommunikation Teil der Produktion ist

Kommunikation ist für eine gute Zusammenarbeit in der Fertigungsindustrie genauso wichtig wie technisches Know-how. Klares Feedback, realistische Fristen und ein gemeinsames Verständnis sorgen für einen reibungsloseren Ablauf.


Bei UNIT-100 erzielen wir die besten Ergebnisse mit Marken, die Produktion als Partnerschaft und nicht als reines Geschäft verstehen. Wenn beide Seiten offen miteinander kommunizieren und die Regeln einhalten, lassen sich Probleme schneller lösen und die Ergebnisse sind deutlich besser.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

● Kontaktaufnahme mit Herstellern mit nur einer groben Vorstellung

● Fehlende Berücksichtigung des Zielmarktes und des Klimas

● Verzicht auf Probenahme, um Zeit oder Geld zu sparen

● Mindestbestellmenge und Entwicklungskosten werden nicht berücksichtigt

● Von den Herstellern zu erwarten, dass sie alle Entscheidungen treffen.

Fazit: Gute Vorbereitung führt zu besseren Produkten

Man muss nicht perfekt sein, um mit einem Bekleidungshersteller zusammenzuarbeiten, aber man muss vorbereitet sein. Marken, die sich die Zeit nehmen, ihre Ziele klar zu definieren, ihre Kunden zu kennen und transparent zu kommunizieren, haben deutlich größere Erfolgschancen.


Wir bei UNIT-100 erwarten nicht, dass unsere Kunden alles wissen. Wir unterstützen Marken in jedem Schritt – von der ersten Idee über die Mustererstellung bis hin zur Serienproduktion – mit Klarheit und Erfahrung. Mit dem richtigen Partner und dem richtigen Vorgehen wird die Fertigung zu einem sicheren Prozess und nicht zu einem Risiko.


Planen Sie schon Ihr nächstes Bekleidungsprojekt?

Nehmen Sie Kontakt mit UNIT-100 auf, um über Ihre Ideen zu sprechen und sich über kundenspezifische Fertigungsmöglichkeiten zu informieren.

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